Im Garten wohnen

Ein Hauch von Luxus, jede Menge Komfort und dazu noch eine große Portion Qualität – das sind die Zutaten fürs neue Sommermobiliar. Das grüne Zimmer hat in den vergangenen Jahren an Stellenwert mächtig zugelegt.

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Ein Hauch von Luxus, jede Menge Komfort und dazu noch eine große Portion Qualität – das sind die Zutaten fürs neue Sommermobiliar. Das grüne Zimmer hat in den vergangenen Jahren an Stellenwert mächtig zugelegt.

Ob ausgedehntes Frühstück, entspannte Siesta oder heiße Party: Bei schönem Wetter macht es draußen doppelt so viel Spaß. Wer sein Wohnzimmer ins Freie verlagert, stattet es heute auch dementsprechend aus. Die Übergänge zwischen Interieurdesign und Gartenmöblierung sind längst fließend. Vieles aus den aktuellen Outdoor-Kollektionen macht drinnen und draußen gleichermaßen eine gute Figur.

Auf dem Vormarsch ist just die klassische Tisch-Bank-Kombination. Jedoch in eleganter Variante statt rustikaler Biergartengarnitur. Innovative Materialien kommen zum Einsatz, wie thermisch behandeltes Buchenformholz oder HPL (High Pressure Lami nate). Gerade die Bank bietet viel Sitzplatz, ohne verschwenderisch Raum einzunehmen. Denn Platzsparer sind nicht minder gefragt. Spezielles Balkonmobiliar präsentiert sich kompakt, smart in Design und Raumnutzung.

Der Trend geht zu leichten, stabilen Materialien wie Aluminium, gern im Mix mit Textilbespannung. Das hält ewig, es sitzt sich angenehm darauf. Und Auflagen oder Kissen sind nicht erforderlich. Wer in windigen Gegenden wohnt, wählt besser Eisen statt Alu. Hier gilt hochwertige Verarbeitung und Beschichtung als entscheidender Faktor. Dann können die Möbel getrost jahrelang im Freien stehen.

Wetterfestes Flechtwerk aus Faserkunststoffen entwickelt sich vom Trendsetter zum Dauerbrenner und macht allmählich dem Open-Air-Klassiker Holz den Rang streitig. Mit der wachsenden Palette an Materialien steigt zeitgleich die Bandbreite an Modellen. Neben den altbekannten Sitzgruppen und Sonnenliegen erobern opulente Daybeds und Sofas, aber auch flexible Hocker, Beistelltischchen und Stauraummöbel das Freiluftzimmer.

Die Formensprache gibt sich modern. Die Linien sind klar, das Mobiliar funktionell und bequem. Modulare Sitzlandschaften lassen sich ganz individuell und je nach Anlass zusammenstellen. Hochwertige Outdoor-Polster aus speziellen Stoffen sind witterungsstabil, schmutzresistent, pflegeleicht und hautfreundlich. Sie bieten selbst an heißen Sommertagen ein angenehmes Sitzgefühl.

Gleich ob Alu, Holz oder Geflochtenes, das Patentrezept für ein harmonisches Sommerwohnzimmer beschränkt sich auf die simple Formel, Architektur, Gartengestaltung und Mobiliar aufeinander abzustimmen. Hier können sich Gartenbesitzer getrost auf ihr Gefühl und den gesunden Menschenverstand verlassen. Wer bei seiner Einrichtung romantischen Landhausstil zelebriert, kommt wohl kaum auf die Idee, einen puristischen Zen-Garten zu gestalten. Und in einen englischen Garten gehört einfach eine massive Teakbank. Die darf auch ruhig eine silbergraue Patina annehmen. Soll das Holz selbst nach Jahren noch wie neu aussehen, ist Handarbeit gefragt. Ein- bis zweimal im Jahr will das gute Stück mit Teakreiniger und -öl behandelt werden.

Tipps

  • Probesitzen lohnt sich, denn Gartenmobiliar soll bequem sein.
  • Beim Kauf von Teakmöbeln auf das FSC-Siegel achten! Es garantiert ökologische Waldnutzung.
  • Mobile Sonnenschirme bieten sich zum Umstecken an Planschbecken oder Liege an.