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EZB erhöht die Zinsen - So reagiert der Immobilienmarkt

  • Neubau

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Einlagensatz um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent angehoben. Es ist die erste Zinserhöhung seit 2023 und ein klares Signal, dass die Phase geldpolitischer Entspannung vorerst vorbei ist.

Grund dafür ist die wieder anziehende Inflation, die zuletzt durch steigende Energiepreise und den Irankrieg zusätzlich Druck bekommen hat.

Auch bei den Bauzinsen zeigt sich diese Entwicklung deutlich. Aktuell liegen die Zinsen für eine zehnjährige Zinsbindung bei 3,81 Prozent, bei 15 Jahren sogar bei 4,06 Prozent. Damit haben sich Baufinanzierungen im Jahresvergleich spürbar verteuert. Die Kapitalmärkte hatten diese Entwicklung bereits vorweggenommen, denn die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen liegen inzwischen dauerhaft oberhalb von 3 Prozent.

Für Immobilieninteressierte wird die Finanzierung dadurch anspruchsvoller, aber nicht aussichtslos. Höhere Zinsen bremsen die Nachfrage und können dir beim Immobilienkauf wieder mehr Verhandlungsspielraum verschaffen. Wer finanziell gut vorbereitet ist, kann gerade jetzt Chancen nutzen, die in ruhigeren Marktphasen oft schnell verschwinden.

Unser Rat: Warte nicht auf sinkende Zinsen, die so schnell nicht zurückkommen dürften. Denn Wohnen wird langfristig ohnehin teurer, entweder über höhere Kaufpreise oder über steigende Kreditkosten. Der beste Zeitpunkt zu kaufen war gestern, der zweitbeste ist heute. Unsere erfahrenen Beraterinnen und Berater stehen dir zur Seite, um die optimale Finanzierungsstrategie für dein Vorhaben zu entwickeln. Fordere jetzt dein kostenfreies und unverbindliches Zinsangebot an.